TSG Backnang Fußball 1919 e.V.

  • Die Volksbank Backnang präsentiert unsere Oberliga Mannschaft
  • hinten:
    Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
    Mitte:
    Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
    vorne:
    David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
    es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
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Backnanger Kreiszeitung  am 19.01.2019

Ein starker erster Test

Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2

(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.

Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“

TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.

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Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?

Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.

Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?

Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.

Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?

Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.

Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?

Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.

Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….

Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.

Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!        

Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)

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Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018   Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt   Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Von Dieter Gall
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.

So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.

Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.

Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.

Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.

Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.

TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.

SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.

Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.

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Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!   

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Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018        In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0

Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Von Dieter Gall  
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.

Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.

Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.

Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.

In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.

FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.

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Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018   Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Von Uwe Flegel
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.

Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.

Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.

Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“

Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“

Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).

TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).

Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.

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Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.

Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.

In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.

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Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018   Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen    Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2

Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte.  Von Dieter Gall

Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.

Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.

Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.

Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.

Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.

Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.

FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).

TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.

Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.

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Kellerkind zieht die Reißleine

Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig

Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.

Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18

Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“

Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.

Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.

Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“

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MikaWilhelm

Mika
Wilhelm

Position: Torspieler
Rückennummer: 30
Jahrgang: 1999
MarcelKnauss

Marcel
Knauss

Position: Torspieler
Rückennummer: 1
Jahrgang: 1996
MichaelQuattlender

Michael
Quattlender

Position: Torspieler
Rückennummer: 25
Jahrgang: 1987
JannikDannhäußer

Jannik
Dannhäußer

Position: Abwehr
Rückennummer: 23
Jahrgang: 1995
ThomasDoser

Thomas
Doser

Position: Abwehr
Rückennummer: 18
Jahrgang: 1989
MichlBauer

Michl
Bauer

Position: Angriff
Rückennummer: 26
Jahrgang: 1998
LeonMaier

Leon
Maier

Position: Mittelfeld
Rückennummer: 12
Jahrgang: 1999
PatrickTichy

Patrick
Tichy

Position: Abwehr
Rückennummer: 20
Jahrgang: 1993
GiosueTolomeo

Giosue
Tolomeo

Position: Mittelfeld
Rückennummer: 4
Jahrgang: 1994
OguzhanBiyik

Oguzhan
Biyik

Position: Mittelfeld
Rückennummer: 7
Jahrgang: 1986
JulianGeldner

Julian
Geldner

Position: Mittelfeld
Rückennummer: 6
Jahrgang: 1996
DavidKienast

David
Kienast

Position: Mittelfeld
Rückennummer: 31
Jahrgang: 1989
LorisMaier

Loris
Maier

Position: Mittelfeld
Rückennummer: 16
Jahrgang: 1999
JulianSchiffmann

Julian
Schiffmann

Position: Mittelfeld
Rückennummer: 11
Jahrgang: 1991
PaulWeber

Paul
Weber

Position: Mittelfeld
Rückennummer: 8
Jahrgang: 1993
LouisWiesheu

Louis
Wiesheu

Position: Mittelfeld
Rückennummer: 24
Jahrgang: 1998
BenitoBaez-Ayala

Benito
Baez-Ayala

Position: Mittelfeld
Rückennummer: 21
Jahrgang: 1989
AntonioBelobrajdic

Antonio
Belobrajdic

Position: Mittelfeld
Rückennummer: 2
Jahrgang:
MatejMaglica

Matej
Maglica

Position: Abwehr
Rückennummer: 14
Jahrgang: 1998
DanielLang

Daniel
Lang

Position: Angriff
Rückennummer: 9
Jahrgang: 1992
MarioMarinic

Mario
Marinic

Position: Angriff
Rückennummer: 10
Jahrgang: 1984
NinoGalle

Nino
Galle

Position: Angriff
Rückennummer: 15
Jahrgang: 1999
MicheleVarallo

Michele
Varallo

Position: Angriff
Rückennummer: 29
Jahrgang:
MarcelZimmermann

Marcel
Zimmermann

Position: Angriff
Rückennummer: x
Jahrgang:
EvangelosSbonias

Evangelos
Sbonias

Trainer


DarkoMilosevic

Darko
Milosevic

Co-Trainer


SalvatoreRivarolo

Salvatore
Rivarolo

Co-Trainer


JoanSara

Joan
Sara

Torspieler Trainer


VolkerMax

Volker
Max

Physiotherapeut


FrankSigle

Frank
Sigle

Team Manager


RolfWörner

Rolf
Wörner

Spielleiter


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