TSG Backnang Fußball 1919 e.V.

  • Die Volksbank Backnang präsentiert unsere Verbandsliga Mannschaft
  • hinten:
    Shqiprim Binakay, Sebastian Gleißner, Julian Geldner, Leon Maier, Thomas Doser, Marc Bitzer, Michl Bauer, Loris Maier, Patrick Tichy, Niklas Kalafatis
    Mitte:
    Rui Tiago Caldas de Carvalho, Team Koordinator Michael Quattlender, Betreuer Bernd Dannhäußer, Betreuer/Zeugwart Rolf Wörner, Torwart Trainer Marc Hess, Trainer Holger Ludwig, Co-Spielertrainer Mario Marinic, Physiotherapeut Volker Max, Mannschaftsarzt Dr.med. Jochen Nufer, Ressort Vorstand Marc Erdmann, Louis Wiesheu, Volksbank Vorstand Jürgen Schwab
    vorne:
    Benito Baez-Ayala, Niklas Pollex, Mert Tasdelen, Mika Wilhelm, Oguzhan Biyik, Marcel Knauß, Adnan Rakic, Marvin Zimmermann, Jannik Dannhäusser
    Es fehlt David Kienast
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TSG-Fußballer ziehen in die zweite Runde ein

Oberligist aus Backnang behält im WFV-Pokal beim Verbandsligisten Calcio Leinfelden-Echterdingen mit 2:1 die Oberhand.

Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 26.07.21 / Foto: Alexander Hornauer

Oberligist TSG Backnang zieht mit einem 2:1-Sieg beim Verbandsligisten Calcio Leinfelden-Echterdingen in die zweite Runde des WFV-Pokals ein. Am Mittwoch wartet mit Türkspor Neu-Ulm ein weiterer Verbandsliga-Vertreter auf die Backnanger.

Einen gelungenen Pflichtspielauftakt feierte der Backnanger Spielertrainer Mario Marinic in Leinfelden-Echterdingen. „Wir haben unsere Pflicht getan, denn wir wollten im Pokal einfach weiterkommen und das hat heute geklappt“, freute sich Marinic nach dem Abpfiff eines recht unterhaltsamen Fußballspiels.

Die Gastgeber boten dem Oberligisten lange Zeit Paroli, hatten aber Riesenglück, dass Loris Maier schon nach drei Minuten aus drei Metern den Ball in die Arme von Calcio-Keeper Bieron Berisha schoss. Die Gäste, die gleich auf sechs verletzte, angeschlagene oder privat verhinderte Akteure verzichten mussten, gaben danach weiter den Ton an. Nach zwölf Minuten setzte der eifrige Mert Tasdelen die Kugel aus 20 Metern nur knapp über das gegnerische Gehäuse. In der 23. Minute fiel dann der Backnanger Führungstreffer. Jannik Dannhäußer setzte auf dem linken Flügel zum Flankenlauf an, spielte von der Grundlinie quer zur Mitte, wo Loris Maier im Fallen zum 1:0 einschießen konnte. Die Murrtaler gaben nun die Marschrichtung vor. Sie hatten wesentlich mehr Ballbesitz, mussten aber in der einen oder anderen Situation auf konternde Hausherren achtgeben.

Kurz vor der Pause prallte Backnangs Kapitän Oguzhan Biyik im eigenen Strafraum mit einem Gegenspieler zusammen. Mit einer von Physio Volker Max in der Kabine behandelten Platzwunde kehrte Biyik aber wieder im zweiten Abschnitt aufs Feld zurück. Die Gastgeber machten unmittelbar nach dem Wechsel richtig Druck. Calcio belagerte in den ersten Minuten den Backnanger Strafraum. In der 51. Minute klingelte es im Kasten von Torhüter Marcel Knauss. Nach einer Ecke des Ex-TSG-Spielers Viktor Ribeiro köpfte Volkan Candan völlig frei stehend das 1:1. Sehr zum Ärger vom Backnanger Trainer Marinic. „Wir haben uns das Leben selber schwer gemacht und ausgerechnet durch einen Standard das Gegentor bekommen“, kritisierte er das laxe Abwehrverhalten seiner Schützlinge. Die Roten verloren für kurze Zeit die Übersicht, doch sieben Minuten später beförderte Niklas Kalafatis eine Flanke von Leon Maier per Kopf zur erneuten Gästeführung ins Tor der Platzherren. Jetzt schwanden bei der Calcio-Elf langsam, aber sicher die Kräfte. Marinic nutzte die Gunst der Stunde und wechselte sich in der 68. Minute für den angeschlagenen Biyik ein. Zehn Minuten später traf der Chefcoach auch ins gegnerische Tor, doch dem Schiedsrichter war eine Abseitsstellung von Marinic nicht entgangen.

In der Schlussphase hatten die Roten gleich mehrmals die Gelegenheit, das Ergebnis höher zu schrauben, doch Schusspech und eine vielbeinige Calcio-Abwehr verhinderten einen weiteren Treffer. Am kommenden Mittwoch um 18 Uhr muss die Etzwiesenelf in der zweiten Runde des WFV-Pokals beim Verbandsligisten Türkspor Neu-Ulm antreten.

Calcio-Leinfelden Echterdingen: Berisha – Buqaj, Zweigle, Dodaj – Juric, Popescu, Candan – Ribeiro, Bahm, Aziz (61. Cmkic) – Cardinale.

TSG Backnang: Knauss – Leon Maier, Doser, Bitzer, Dannhäußer – Biyik (68. Marinic), Geldner – Kalafatis (78. Kasonga), Gleißner, Tasdelen – Loris Maier.

Tore: 0:1 (23.) Loris Maier, 1:1 (51.) Candan, 1:2 (58.) Kalafatis. – Schiedsrichter: Leyhr (Reutlingen). – Zuschauer: 100.

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Mit Christian Weiller aus der U19 der SG Sonnenhof Großaspach ist es der TSG gelungen, einen talentierten und ehrgeizigen Nachwuchsspieler für sich gewinnen zu können. Der offensive Außenbahnspieler, wohnhaft in Marbach, begann mit dem Fußball spielen beim GSV Erdmannhausen, bevor es ihn in die Jugend der SG Sonnenhof zog.

Der 18-Jährige erhält bei der TSG einen Vertrag bis zum 30.06.2022 und soll die Chance erhalten, mit möglichst viel Spieleinsätzen im Aktivenbereich Fuß zu fassen und sich im Backnanger Oberliga-Team Schritt für Schritt weiter zu entwickeln.

💬 Das sagt der Sportliche Leiter Marc Erdmann: „Sicherlich muss er weiter hart an sich arbeiten und sich auch selbst die Zeit geben, sich an das Tempo und auch körperbetonte Spiel zu gewöhnen. Die Qualität im Trainings- aber auch Spielbetrieb wird für Chris eine Herausforderung aber wir sind guter Dinge, dass er aufgrund seines Talents, aber auch aufgrund seines Willens und Charakters den Sprung schaffen wird. Wir haben uns in den Gesprächen einen sehr guten Eindruck von ihm verschaffen können. Seine unbekümmerte Art aber auch sein offenes, sympathisches Auftreten hat uns sehr imponiert. Seine Vorfreude auf die TSG und auf seine neuen Teamkollegen sind riesig. Er kann es dabei kaum erwarten bis die Saisonvorbereitung los geht.“

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Herzlich Willkommen in den Etzwiesen Julian! Der TSG ist mit Deiner Verpflichtung als Co-Trainer ein echter Transfer-Coup gelungen. Die TSG-Fans werden Dich sicherlich mit großer Freude an Deiner alten Wirkungsstätte willkommen heißen. Wie kam es dazu bzw. was hat Dich in den Gesprächen überzeugt die Rolle des Co-Trainers beim Backnanger Oberligisten ab dem 01.07.21 zu übernehmen?

Ich hatte in den letzten Wochen und Monaten viel Zeit, um darüber nachzudenken, wie es weitergehen könnte bei mir. Die Pandemie hat meinen Wunsch, nochmals in Asien Fußball zu spielen, erschwert und verhindert. Dann hat mich Marc Erdmann kontaktiert, und wir hatten mehrere gute Gespräche. Daraus hat sich etwas Positives entwickelt und so kam es zu dieser Entscheidung.


In Deiner Karriere warst Du ausschließlich bei Traditionsvereinen unter Vertrag. Mit der TSG bist Du wieder bei einem Traditionsverein.  Ist das ein Zufall oder spielt Tradition im Fußball für Dich auch eine wichtige Rolle bei Deinen bisherigen Entscheidungen?

Tradition und Fußball gehören für mich einfach zusammen, Tradition verbindet Fans, Verein und das Umfeld mit Emotionen, das habe ich bei allen Clubs bei denen ich war gespürt und genossen.


Dein Vertrag beim FC Augsburg endet am 30.06.21. Fällt Dir der Abschied aus dem Profifußball zunehmend schwer je näher das Ende Deines letzten Vertrages im bezahlten Fußball näher rückt? Sicherlich gab es auch weitere interessante Anfragen. Was gab den Ausschlag dem Backnanger Traditionsverein das JA-Wort zu geben? Ist es für Dich ein Rückschritt bzw. möchtest Du die Sache nun etwas „entspannter“ angehen lassen oder brennst Du für Deinen neuen Aufgabenbereich?

Die Entscheidung fiel nicht leicht, ich hatte aber lange Zeit darüber nachzudenken. Der Körper hat mir immer wieder gezeigt, dass ich bei diesem Leistungsniveau Rückschläge erleide. Und wenn man weiß, was 100 Prozent Leistungsfähigkeit bedeuten und man diese nicht mehr voll erfüllen kann, dann wird man sich selbst nicht mehr gerecht. Ich fühle mich jetzt wieder körperlich gut, das will ich noch lange erhalten. Daher ist dieser Schritt zwar schmerzhaft aber für mich auch absolut akzeptierbar. Was dabei hilft: Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin sehr gespannt was mich erwartet. Ich werde sie mit Demut aber voller Energie und Leidenschaft angehen.


Welche Rolle nimmt bei der Entscheidung Deine Familie ein, welche sicherlich in den vergangenen Jahren oft zurückstecken musste. Dein Sohn scheint auch begeisterter Fußballer zu sein. Welche Position spielt er und wird auch er sich der TSG anschließen?      

Mittlerweile habe ich neben meiner tollen Frau auch drei tolle Kinder. Familie bedeutet mir sehr viel und Zeit mit ihr zu verbringen ist unbezahlbar. Wir sind froh jetzt endlich sagen zu können das wir zuhause angekommen sind.
Mein 7-jähriger Sohn James spielt sehr gerne Fußball. Er ist bereits bei der TSG und die ersten Einheiten bei seinem neuen Team haben ihm gut gefallen. Leider muss er sich durch die Pandemie wieder gedulden, bis das Training wieder stattfindet. Er schießt gerne Tore und geht vorne drauf, sieht nach einem Stürmer aus. ;-)


Die TSG hat sich bei den Aktiven in den letzten Jahren sportlich sehr gut weiterentwickelt. Auch mit einem sehr stark besetzten Aufsichtsrat sollen weitere Projekte angegangen werden. In der Saison 2005/2006 hast Du bereits in der U17-Bundesliga unser Trikot getragen. Wie hast Du die Entwicklung der TSG aus der Ferne wahrgenommen bzw. welche persönlichen und sportlichen Ziele möchtest Du verfolgen?      

Das ist schon eine Weile her, dass ich das Trikot der TSG trug, damals war die Jugend dort sehr hoch angesehen in der Region, Backnang war oft der Favorit und hat großen Respekt genossen. Das Blatt hat sich in den letzten Jahren gewendet, die Jugend hat den Anschluss an höhere Spielklassen leider verloren und muss jetzt wieder von unten anfangen, die erste Mannschaft hat den Aufstieg in die Oberliga geschafft, dort wollen wir bleiben, dort wollen wir uns weiterentwickeln.


Du hast unter sehr namhaften Trainern (u.a. Jürgen Klopp, Pal Dardai, Bruno Labbadia Dieter Hecking ...) in deiner Profikarriere trainiert. Welche Erfahrungen kannst Du den Jungs aus Deiner Profilaufbahn mitgeben bzw. wo siehst Du Deine persönlichen Stärken im künftigen Aufgabengebiet?

Ich hatte das Glück unter vielen tollen Trainern arbeiten zu dürfen, der prominenteste ist natürlich Jürgen Klopp.
Jeder Trainer hat seine eigene Art, seine eigene Herangehensweise. Ich selber will authentisch bleiben, ich bin neu auf dieser Position und muss Dinge neu erlernen. Aber natürlich hat man gute Eigenschaften all seiner Trainer verinnerlicht. Disziplin, Leidenschaft und Siegeswille gehören auf jeden Fall dazu. 


An der Seite des neuen Cheftrainers nimmst Du künftig die Rolle des „starken“ Co-Trainers ein. Wie sieht die Rollenverteilung im Detail aus? Womit können sowohl Mario als auch Du voneinander profitieren in der Zusammenarbeit?

Die Gespräche zwischen Mario und mir haben gezeigt, dass wir beide ähnlich ticken und gleiche Ansichten haben. Sein Wunsch ist es, zu spielen aber es darf sowohl sein Spiel als auch der Trainerposten nicht darunter leiden. Ich versuche mich so einzubringen, dass alles funktioniert. Es wird eine enge Zusammenarbeit werden. Wir beide sind zuversichtlich und voller Vorfreude 


Was sind dabei Deine persönlichen Ziele und die Ziele welche Du mit der TSG erreichen möchtest? Wo kannst Du Dich hier evtl. auch außerhalb des Spielfelds mit Deiner Strahlkraft einbringen damit sich auch strukturell und personell die positive Entwicklung der letzten Jahre weiter fortsetzt?  

In meiner aktiven Fußballzeit hatte ich fünf tolle Bundesligisten, da waren die Strukturen und Gegebenheiten immer auf höchstem Niveau, ich kenne die Oberliga noch nicht, es ist aber gehobener Amateurfussball. Ich muss mir wirklich erst einen Überblick verschaffen. Aber ich werde meine Erfahrungswerte einbringen und die Dinge die ich für wichtig halte klar ansprechen. Aber am Ende zählen – wie überall – Tore und Punkte...


Es ist nicht geplant oder beabsichtigt das Du auch für unseren Verein nochmals auf Torejagd gehen wirst. Kannst Du es aber gänzlich ausschließen das Du vielleicht doch noch als Spieler in den Etzwiesen zum Einsatz kommst, wenn z.B. eine Notsituation durch Verletzungen etc. eintreten sollte?   

Besondere Situationen brauchen besondere Maßnahmen. Es gibt aber jetzt keinen Grund, darüber zu diskutieren oder zu spekulieren.


Kennst Du schon einige Spieler im aktuellen TSG-Kader bzw. wie und welche ersten Eindrücke des Kaders bzw. auch der Oberliga Baden-Württemberg möchtest Du Dir in den nächsten Wochen verschaffen?  

Mit Chips habe ich damals in der Jugend zusammengespielt, er war damals schon ein sehr guter Techniker und feiner Kicker, Oz unseren Kapitän kenne ich auch. Durch die Gespräche mit Marc und Mario habe ich einen ersten Eindruck bekommen. Es erwartet mich eine sehr nette und fleißige Mannschaft, ich freue mich darauf, das Team kennen zu lernen. Das klappt beim Training am besten.

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Vor dem nächsten Test verpflichtet die 1. Mannschaft noch einen Stürmer!

Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 21.07.21 / Foto: Cedric Gall

Fußball-Oberligist TSG Backnang ist zufrieden. Der Klub aus den Etzwiesen hat in Fichtenberg ein gelungenes dreitägiges Trainingslager hinter sich gebracht und zum Abschluss dann noch den jungen Zugang als Ergänzung für die Offensivabteilung gefunden. Der Neue heißt Marcus Kasongo Nd’Jele, zählte vergangene Saison zur Oberliga-A-Jugend des SGV Freiberg und war zuvor beim SV Fellbach sowie den Stuttgarter Kickers am Ball.

"Marcus hat bei uns einige Trainingseinheiten inklusive des Trainingslagers absolviert und dabei unser Trainerteam überzeugt“, berichtet Vorstandsmitglied Marc Erdmann, wie es zur Verpflichtung des 19-Jährigen kam. Der sportliche Leiter erklärt zudem: „Gerade auch aufgrund seines jungen Alters sehen wir noch großes Entwicklungspotenzial bei ihm. Zum einen hat er schon die körperlichen Voraussetzungen und ist im Vergleich zu Loris Maier und Mario Marinic ein ganz anderer Stürmertyp. Ihn zeichnet vor allem seine Schnelligkeit und Dynamik aus".

Für den 50-Jährigen waren die drei Tage in Fichtenberg aber nicht nur wegen der Verpflichtung von Kasongo Nd’Jele positiv. Erdmann erzählt, dass sportlich und organisatorisch alles gepasst habe. Das Trainerteam sei sowohl mit den einzelnen Trainingseinheiten, aber auch mit dem Engagement der Spieler zufrieden gewesen, so der Sportchef der TSG, der sich sicher ist: „Im konditionellen und physischen wie im taktischen und spielerischen Bereich wurden die Grundlagen geschaffen.“ Zudem sei auch das Thema Teambuilding nicht zu kurz gekommen. Die nächste sportliche Aufgabe wartet auf den Oberligisten aus den Etzwiesen bereits morgen, wenn für die TSG ab 18.30 Uhr das Testspiel beim Landesligisten SV Breuningsweiler auf dem Programm steht.

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Pünktlich zu seinem 31.Geburtstag folgt die Vertragsverlängerung bis 2022! 

Mit Marc Bitzer bleibt uns ein echter Hüne in unserem Abwehrverbund auch für die kommende Oberliga-Saison 2021/22 erhalten. Der erfahrene 1,91 Meter-Mann, der zuvor für den TSV Heimerdingen (2019-20) sowie den FC 07 Albstadt (2014-19) auflief, fühlt sich nicht nur in der Innenverteidigung, sondern auch im zentralen defensiven Mittelfeld wohl. Den Sprung aus der Verbands- in die Oberliga meisterte er mit Bravour. In den zwölf Punktspielen der annullierten Runde 2020/21 kam er zu elf Einsätzen, neun davon über die volle Distanz von 90 Minuten.

💬 Groß ist die Freude bei Marc Erdmann, Sportlicher Leiter der TSG: „Marc Bitzer hat sich mit seiner positiven Art sehr schnell im Team etabliert. Mit seinen Leistungen waren wir sehr zufrieden, so dass wir den Vertrag mit ihm auch unbedingt verlängern wollten. Mit seiner Statur und seinen 191 cm ist er eine absolute Kante in unserer Defensive und darüber hinaus absolut zuverlässig. Wir wissen was wir an Marc haben uns sind daher auch unheimlich glücklich, dass er uns auch in der neuen Saison als absoluter Teamplayer zur Verfügung steht.“

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Fußball-Oberligist TSG Backnang hat den Vertrag mit dem 20-jährigen Linksverteidiger Adnan Rakic um ein Jahr verlängert. Isaak Avramidis, Teammanager des Etzwiesen-Klubs, erklärt: „Wir sind überzeugt von seinen Fähigkeiten und sehen sehr viel Potenzial bei Adnan. Deshalb freut es uns sehr, dass so ein feiner Junge bei uns bleibt und glauben, dass diese Entscheidung für seine weitere Entwicklung richtig ist.“

Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 16.04.21

Adnan Rakic war vor dieser Saison vom Verbandsligisten TSV Essingen ins Murrtal gewechselt. Zuvor war der gebürtige Stuttgarter in der Jugend unter anderem beim SGV Freiberg und dem VfR Aalen gekickt. Bei der TSG kam Rakic in den bisherigen zwölf Spielen der abgebrochenen Saison zu drei Einsätzen.

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Das Puzzle ist fast fertig

Shqiprim Binakaj verlängert bei Backnangs Oberliga-Fußballern

Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 28.05.21

Backnangs Oberliga-Fußballer bauen in der neuen Saison weitgehend auf denselben Kader, denn mit Shqiprim Binakaj hat ein weiterer erfahrener Leistungsträger nun seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2023 verlängert. „Ich wollte auf jeden Fall noch einmal zwei Jahre in einer höheren Liga spielen“, erklärte der Offensivmann, der mit der benachbarten SG Sonnenhof Großaspach einst von der Ober- in die Dritte Liga marschiert war und dort jahrelang als Stürmer oder Flügelspieler am Ball war. Mit 364 Punkt- und Pokalspielen ist Binakaj beim Regionalligisten aus dem Fautenhau hinter Martin Cimander (373) immer noch der Akteur mit den zweitmeisten Einsätzen.

Er selbst will seinen Teil dazu beitragen und wird von Marc Erdmann auch in die Pflicht gekommen. Schließlich seien die fußballerischen Qualitäten und die individuelle Klasse des ursprünglich von der SV Winnenden stammenden Angreifers unbestritten, erklärt der sportliche Leiter der TSG. Deshalb nimmt er den überaus erfahrenen Kicker, der im ersten Jahr nach seiner Rückkehr mit dem Etzwiesenklub den sofortigen Wiederaufstieg aus der Verbandsliga gefeiert hat, in die Pflicht: „Sowohl Ships als auch wir sind der festen Überzeugung, dass er auch noch Luft nach oben hat.“

Ehrgeiz genug hat Binakaj auf jeden Fall noch: „Ich freu mich, dass ich in der starken und attraktiven Oberliga zwei weitere Jahre mitmischen kann.“ Das TSG-Aufgebot hält er für stark genug, um „uns zu etablieren und vielleicht gar aufs obere Mittelfeld schielen zu können“. Erdmann hätte sicher nichts dagegen, ist das bewährte Team doch weiter an Bord. Wieder fitte Langzeitverletzte wie Michl Bauer und Benito Baez-Ayala würden die Qualität zudem noch erhöhen, erklärt das Vorstandsmitglied. Und: „Ganz abgeschlossen sind unsere Planungen nicht. Insbesondere im Angriff halten wir Augen und Ohren noch offen.“ Der von der Großaspacher Oberliga-A-Jugend kommende Christian Weiller soll ohnehin nicht der einzige Zugang bleiben. Erdmann berichtet: „Mit Atha Coutroumpas sind wir uns über seine Rückkehr im Winter einig, sofern er nach seiner Zeit in den USA wieder in der Region wohnhaft sein wird.“

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Linksverteidiger hält dem Oberligisten aus Backnang weiterhin die Treue!

Seit fast vier Jahren ist Jannik Dannhäußer mittlerweile in den Etzwiesen zu Hause. Nun sieht alles so aus, als würde der Linksverteidiger beim Backnanger Fußball-Oberligisten in sein fünftes und sechstes Jahr gehen. Der 26-Jährige, der im Sommer 2017 vom damaligen Verbandsligisten SF Schwäbisch Hall zur TSG kam, und der Klub aus dem Murrtal haben sich darauf geeinigt, den am Saisonende auslaufenden Vertrag bis zum 30. Juni 2023 zu verlängern.

Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 04.05.21

Marc Erdmann, Sportlicher Leiter des Oberliga-Zwölften, freut sich, dass mit Dannhäußer ein weiteres bekanntes Gesicht bei der TSG bleibt: „Die Verlängerung von Jannik stimmt uns sehr glücklich, da wir auch auf seiner Position weiterhin auf Kontinuität setzen können.“ Seine Position, das ist die linke Außenbahn, die der in Öhringen wohnende Ex-Jugendspieler des SGV Freiberg vor allem in der Defensive beackert. Mittlerweile seit vier Runden, ab dem Sommer folgt nun zumindest die fünfte Saison. Erdmann ist auch froh, dass der Fußballer für Backnang andere Angebote ausgeschlagen hat, darunter auch die Anfrage eines ambitionierten Oberligisten wie des FSV 08 Bissingen. Jannik Dannhäußer sagt dazu, es seien zwar gute Gespräche mit dem FSV gewesen, doch „letztendlich fiel es mir gar nicht so schwer, mich für die TSG zu entscheiden“. Er fühle sich im Murrtal unheimlich wohl und er sehe sich mit dem Backnanger Team noch nicht am Ende seiner Reise angelangt. Das liegt in seinen Augen auch daran, dass sich im Verein einfach vieles in die richtige Richtung entwickelt und „es sportlich und menschlich einfach passt“. Wobei das nicht alles ist: „Ich bleib auch hier, weil ich mir vorgenommen habe, mehr Verantwortung zu übernehmen.“ Und dafür sieht er beim Etzwiesen-Verein für sich die besten Voraussetzungen. Erdmann freut sich jedenfalls über Dannhäußers Verbleib: „Er weiß, was er an der TSG hat und umgekehrt gilt das für uns selbstverständlich auch.“

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Herzlichen Glückwunsch Mario zur „Beförderung“ zum neuen Cheftrainer. Wie fühlt man sich in der neuen aber auch sehr verantwortungsvollen Rolle?

Der Verein kannte meine Pläne, das ich nach meiner aktiven Fussballerkarriere als Trainer arbeiten möchte. Das dies nun schneller als geplant passierte, war nicht absehbar. Es erfüllt mich mit unglaublichem Stolz und Freude, diesen Weg und diese Tätigkeit jetzt bei meinen Herzensverein gehen zu dürfen. Mit der nötigen Portion Respekt und voller Motivation gilt es für mich, die neue und verantwortungsvolle Aufgabe anzugehen.


Es ist nicht alltäglich bereits mit 36 Jahren als Cheftrainer eines Oberligisten tätig zu sein. Was empfindest Du wenn Dir die Sportliche Leitung und die gesamte Vorstandschaft das absolute Vertrauen ausspricht die mit wichtigste Funktion innerhalb des Vereins zu übertragen auch wenn es zum jetzigen Zeitpunkt nicht so geplant war? Und das gleich mit einem 3-Jahresvertrag. Das zeigt einerseits das Vertrauen in Dich aber auch das der Verein sehr an einer Kontinuität auf diesem Posten interessier ist. Musstest Du lange überlegen um das Angebot anzunehmen bzw. wie waren die Gespräche mit den Verantwortlichen?

Im Sommer dann 37, lacht....Naja, man könnte schon sagen, dass ich als Spieler als alt und erfahren und als Trainer nun als jung und unerfahren gelte. Aber das Alter ist nur eine Zahl. Meine Vorgänger wie Laki, Holger, Andi oder Beni waren auch nicht älter und schaut man sich meine zukünftigen Trainerkollegen in der Oberliga wie z.B. in Freiburg, Ilshofen oder Neckarsulm an, denke ich, bin ich in bester Gesellschaft. Ich durfte als Spieler viel von meinen Vorgängern lernen und partizipieren, nun gilt es meinen eigenen Weg einzuschlagen.
Als der Verein an mich herangetreten ist, musste ich nicht zweimal überlegen! Viele meiner Kollegen lechzen nach so einer Chance. Ich bin dem Verein dankbar, es mir zu ermöglichen und vor allem, mir das entgegengebrachte Vertrauen für die zukünftige Chefrolle auszusprechen.
Für uns als Verein gilt es nun, auch zukünftig auf dieser wichtigen Position Kontinuität zu schaffen. Dafür werden wir im Trainerteam, der Staff und als Mannschaft mit hoffentlich maximalen sportlichem Erfolg dazu beitragen.


Viele Verantwortliche kennst Du ebenfalls schon Jahre. Wie wichtig ist es zu wissen wie die Sportliche Führung tickt bzw. wie diese arbeitet? Ich denke Vertrauen und Verlässlichkeit sind hier wichtige Eigenschaften. Wie siehst Du das bzw. deckt sich die Erwartungshaltung und die Philosophie?

Ich bin seit nun mehr 9 Jahren im Verein aktiv, kenne alle Ecken und Kanten wo es zwickt, aber auch wo wir gegenüber anderen Vereinen vieles voran gebracht haben, vor allem sportlich. Ein Verein wie die TSG Backnang gehört in die Oberliga!
Der Wunsch ist es natürlich sich hier zu etablieren, aber dieses ist kein Selbstläufer und Bedarf maximaler Kraftanstrengung von allen Seiten. Angefangen am Kassenhäuschen bis hin zum Physiotherapeuten sowie schlussendlich auf dem Fußballfeld. Der Verein ist in Aufbruchstimmung, es tut sich einiges auf der Etzwiesen. Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis einer zuverlässigen Zusammenarbeit, wie in einer Ehe. Mit den Verantwortlichen, gerade hier mit Marc Erdmann als Sportlicher Leiter habe ich über Jahre hinweg ein absolut loyales und vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut, was eine tolle Basis für die zukünftige, noch engere Zusammenarbeit sein wird.


Du selbst hattest auch den Wunsch eines „starken“ Co-Trainers gegenüber den Verantwortlichen geäußert nachdem Du auch weiterhin auf dem Feld stehen wirst. Dies ist dem Verein mit dem Transfer-Coup mit dem langjährigen Bundesligaprofi und Backnangers Julian Schieber eindrucksvoll gelungen. Wie hast Du Julian bisher in den Gesprächen erlebt und womit könnt ihr Euch mit Euren langjährigen Erfahrungen „befruchten“?

Jeder der mich kennt weiß, dass ich nichts dem Zufall überlasse und mit 100% an meine Aufgaben herangehe. In der Oberliga als Spieler und Trainer zu fungieren ist nicht alltäglich und Bedarf einer klarer Aufgabenverteilung, so dass ich mich auch auf das Fußball spielen fokussieren und konzentrieren kann. Mit Julian ist dem Verein ein unglaublicher Coup gelungen. Mit seinem Namen und vor allem seiner Zusage habe ich nicht gerechnet, muss ich ehrlich sagen. Umso mehr freut es mich, so einen Mann mit unglaublicher Erfahrung und Fußball Expertise an meiner Seite zu haben, aber nicht nur ich, sondern die ganze Mannschaft und der Verein dürfen sich glücklich darüber schätzen. Auch die Oberliga ist um eine Attraktion reicher. Der Austausch mit Julian war absolut auf Augenhöhe und wir haben schnell feststellen dürfen, das die Zusammenarbeit absoluten Einklang findet. Nicht zu vergessen wird auch die Unterstützung von seitens Saki sein, der uns mit seiner sachlichen und ruhigen Art perfekt ergänzen wird.


Sowohl Julian als auch Du sind absolute Topspieler und Torjäger. Von diesem Erfahrungsschatz müssten doch insbesondere auch die Stürmer profitieren. Ihr beide waren immer offensiv geprägt. Soll der künftige Fußball unter Deiner Anleitung daher weiterhin offensiv ausgerichtet sein und das fußballerischen Elemente im Vordergrund stehen? Wofür wird Mario Marinic als Trainer stehen bzw. wo siehst Du den größten Hebel für den sportlichen Erfolg? In welchen Bereichen wirst Du ansetzen um künftig noch 10-20% von Deiner Mannschaft mehr heraus zu kitzeln?

Ich denke, die Zuschauer dürfen sich zukünftig eher auf ein 5:4 als auf ein 1:0 einstellen. Spaß bei Seite, Julian im Profigeschäft und ich im höheren Amateurbereich durften viel von unseren bisherigen Trainern lernen und aufsaugen. Als erstes gilt es als aber, das maximale aus den Jungs herauszuholen und jeden einzelnen besser zu machen von Torspieler bis Stürmer. Wir haben in der Vergangenheit vieles richtig gemacht, dies gilt es fortzuführen, gepaart mit der nötigen Siegermentalität, Wille und der Gier nach Erfolg, egal ob im Training oder in den Pflichtspielen. Für unsere Gegner muss es immer heißen, die TSG Backnang ist unangenehm und schwer zu bespielen. Fußball ist heute variabler als es je war, wir werden uns auf jeden Gegner bestmöglich vorbereiten und versuchen, Dominant gegen und mit dem Ball aufzutreten.


Die „Liebesbeziehung“ zwischen Dir und Deinem Herzensverein geht somit in die nächste Runde. Was macht diese Beziehung so einzigartig und was macht Dich bei Deiner TSG so glücklich? Du gehst jetzt mit unseren „Roten“ in der neuen Saison bereits in das 10. Jahr. Das ist heutzutage sehr ungewöhnlich? Manche Ehen halten nicht so lange…..:-))). Gerade auch wenn Jahr für Jahr auch finanziell verlockende Angebote anderer ambitionierter Vereine auf dem Tisch liegen.

Heute darf ich sagen, dass es genau die richtige Entscheidung war, Jahr für Jahr der TSG die Treue zu halten. Ich habe in Backnang nach Waiblingen meine zweite Heimat gefunden. Ich bin ein sehr treuer und sicherheitsbewusster Mensch, sowohl beruflich als auch privat, habe mich in Backnang in noch jungen Jahren unglaublich weiterentwickeln dürfen und einen Status erarbeitet, der mir heute die Tür für so eine, jetzige Möglichkeit eröffnet hat. Im schnelllebigen Fussballgeschäft nicht selbstverständlich.
Auch hier bin ich sehr stolz und unglaublich dankbar, fast ein Jahrzehnt den Fußball in Backnang geprägt zu haben. Bei der TSG trägt natürlich das Familiäre und enge Umfeld unglaublich dazu bei.


Von Vorteil dürfte es sein das Du Mannschaft und Verein in und auswendig kennst. Wo siehst Du noch weiteres Entwicklungspotenzial innerhalb der Mannschaft aber auch außerhalb?

Es ist von großen Vorteil das ich alle Stärken und Schwächen meiner Jungs kenne und Sie im Gegenzug aber auch wissen, wie ich ticke. Das Ziel muss es sein, das die Jungs auch mehr Verantwortung auf und neben Platz übernehmen, rein wachsen in Ihre Rolle. Ich denke, so etwas Bedarf auch einem Prozess. Gerade außerhalb des Platzes ist es mir wichtig zusammenzuwachsen, wir haben eine charakterlich einwandfreie Truppe. Jeder einzelne investiert unglaublich viel Zeit in den Fußball, nicht nur auf dem Platz sollten wir 11 Freunde sein, sondern auch außerhalb und ich denke, dies gehört seit Jahren zu unseren Stärken.


Wie bist Du mit der aktuellen Kaderplanung zufrieden und wo siehst Du noch Handlungsbedarf? Wirst Du noch bei allen Spielen über die volle Distanz auf dem Feld stehen oder möchtest Du nach und nach hier evtl. auch jüngere und potenzielle Nachfolger für Dich im Angriff einbauen? Bessere Lehrmeister wie ein Julian Schieber und Mario Marinic dürfte es doch für einen jungen Stürmer gar nicht geben?

Der gesamte Kader aus der Vorsaison ist zusammen geblieben und wir haben gesehen, das wir in der Oberliga absolut konkurrenzfähig sind. Auch hier darf man sagen, das Marc Erdmann und Isaak Avramidis hervorragende Arbeit leisten und es jährlich schaffen, den Kader punktuell zu verstärken und vor allem auch die Spieler zusammenzuhalten. Es wird definitiv meine letzte Saison als Fußballer auf dem Feld sein, danach gilt es sich auf das Trainer da sein zu konzentrieren und parallel meine B-Lizenz zu absolvieren. Ich fühle mich absolut fit, habe Spaß und den Ehrgeiz auf dem Feld zu stehen. So wollte ich natürlich nicht aufhören und die Kickschuhe an den Nagel hängen, eine Pandemie sollte nicht für mich entscheiden. Sollte uns Corona hoffentlich bald wieder loslassen, werde ich jede Minute Spielzeit genießen. Ein Mario Marinic hilft der Mannschaft und dem Trainerteam mit Sicherheit noch auf dem Platz, jedoch wird es hier kurzfristig auch an der Zeit für eine neue Ära. Zukünftig gilt es nicht nur im Sturm, sondern in allen Mannschaftsteilen junge, hungrige Spieler einzubauen, die Lust und Bock auf die TSG Backnang und die Oberliga haben. Bedarf haben wir für die kommenden Saison auf jeden Fall noch im Sturm, hier halten wir Augen und Ohren offen, das selbige gilt aber auch für die anderen Mannschaftsteile.


Die 1. Mannschaft und das Aushängeschild des Vereins hat sich in den letzten Jahren sportlich toll entwickelt. Was sind aus Deiner Sicht die Gründe für die sehr erfolgreichen Jahre? Das ist sicherlich auch der verdiente Lohn harter Arbeit auf und neben dem Rasen. Wie hat sich der Verein in den letzten 10 Jahren aus Deiner Sicht entwickelt bzw. wo besteht noch weiteres Entwicklungspotenzial? Stillstand bedeutet schließlich Rückschritt………Und die TSG möchte sicherlich in den nächsten Jahren weitere Schritte nach vorne machen.

Das Wort harte Arbeit teile ich zu 100%, nur so wird es möglich sein sich langfristig in der Oberliga zu etablieren. Als ich damals zur TSG kam, waren wir noch in der Landesliga. Es ging sportlich steil bergauf und Backnang war schnell wieder ein bekannter Fleck auf Baden-Württembergs Fussballlandkarte. In vielen Bereichen vielleicht auch zu schnell, infrastrukturell haben wir mit Sicherheit Nachholbedarf, aber auch hier bewegt sich einiges und der Verein ist mit der Stadt in Gesprächen. Das unser Rasenplatz leider über kein Flutlicht verfügt, erschwert uns den Trainingsbetrieb in den Herbst- und Wintermonaten unheimlich, aber auch hier habe ich die Hoffnung auf Änderung nicht aufgegeben. Zudem wird es unheimlich wichtig und eine große Aufgabe sein, unsere Jugendmannschaften wieder dahin zu führen, wo sie vor Jahren waren, davon würden wir als 1. Mannschaft und der ganze Verein profitieren.


Wo möchtest Du speziell bei der Mannschaft im Trainings- und Spielbetrieb ansetzen? Wie sieht die Rollenverteilung Deiner Co-Trainer aus gerade wenn Du auch in der neuen Saison noch ein sehr wichtiger Eckpfeiler auf dem Feld darstellen wirst? Wirst Du Deinen Co-Trainern, Torspielertrainer etc. feste Aufgaben übertragen und auch Selbstverantwortung übertragen?

Der Teamgedanke steht über allem und es funktioniert auch nur als Team. Ich muss und werde Aufgaben übertragen, gerade deshalb, weil ich voll im Trainings- und Spielbetrieb stehen werde. Hier habe ich volles Vertrauen ins Trainerteam. Einzelheiten wurden bereits besprochen und kommuniziert. Ich freue mich unheimlich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Julian, Saki und Marc Hess, auch wenn uns bewusst sein sollte, das keiner weiß, welche Auswirkungen diese lange Coronapause auf den Fußball haben wird, wie die neue Saison zusammengesetzt wird, wie Spieler nach so einer langen Pause mit der wieder eintretenden körperlichen Belastung zurechtkommen werden. Sollte der Ball in der Etzwiesen wieder rollen, dürfen sich die Fans jedoch auf vollen Einsatz und Leidenschaft sowie hoffentlich erfolgreichen Fußball freuen.

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Wir. Miteinander. Füreinander.