TSG Backnang Fußball 1919 e.V.

  • Die Volksbank Backnang präsentiert unsere Verbandsliga Mannschaft
  • hinten:
    Loris Maier, Patrick Tichy, Dimis Naoumis, Thomas Doser, Marc Mägerle, Michl Bauer, Leon Maier, Julian Geldner, Emanuel McDonald
    Mitte:
    Betreuer Bernd Dannhäußer, Spielleiter Rolf Wörner, Mannschaftsarzt Dr. Jochen Nufer, Physio Volker Max, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Evangelos Sbonias, Torwart Trainer Salvatore Rivarolo, Team Manager Isaak Avramidis, Sportlicher Leiter Marc Erdmann, Sportvorstand Rüdiger Lüftner, Volksbank Vorstand Jürgen Schwab
    vorne:
    Benito Baez-Ayala, Jannik Dannhäußer, Mario Marinic, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauß, Michael Quattlender, Sascha Schmalz, Louis Wiesheu, David Kienast, Shqiprim Binakaj
    es fehlen Michele Varallo und Niklas Kalafatis
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23-Jähriger wechselt vom künftigen Ligarivalen SGV Freiberg zum Neu-Oberligisten ins Murrtal!

Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 02.07.20 / Foto: Volker Müller

Neu-Oberligist TSG Backnang kann einen Haken hinter seine Kaderplanung für die neue Saison machen. Mit Niklas Pollex wurde nun der noch gesuchte Offensivspieler gefunden. Der 23-Jährige wechselte vom Ligarivalen SGV Freiberg zu den Fußballern aus den Etzwiesen, bei denen er einen Vertrag für die kommenden zwei Runden erhalten hat. Pollex ist der sechste Neue nach den Defensivspielern Marc Bitzer (30, TSV Heimerdingen) und Adnan Rakic (19, TSV Essingen), dem vom Oberligisten FSV 08 Bissingen zurückgekehrten Mittelfeldmann Sebastian Gleißner (25) und den Offensivleuten Rui Tiago Caldas De Carvalho (29, TV Pflugfelden) sowie Mert Tasdelen (21), der wie Pollex ebenfalls aus Freiberg kommt.

„Wir sind überglücklich, dass wir mit Niklas Pollex einen unserer absoluten Wunschspieler für die TSG verpflichten konnten“, freut sich Backnangs sportlicher Leiter Marc Erdmann über die Verpflichtung und ist sich sicher: „Dass ein solcher Spieler auf dem Markt war, ist für uns ein absoluter Glücksfall.“ Erdmann lobt den 1,75 Meter großen Angreifer: „Er verfügt über unheimlich großes Potenzial, mit dem er unser Offensivspiel nochmals deutlich bereichern wird. Zudem wird unser Angriffsspiel noch flexibler, da Niklas sowohl auf den offensiven Außenbahnen als auch im Angriff einsetzbar ist. Ihn zeichnet zudem auch seine Torgefährlichkeit aus.“ Attribute, die den ursprünglich vom SV Fellbach stammenden Kicker auch in den Fokus anderer Ober- und Verbandsligisten gerückt haben. Dennoch entschied sich der Sohn des ehemaligen Oberliga-Spielers Ralph Pollex (VfB Stuttgart II, VfR Aalen, VfL Sindelfingen, 1. FC Pforzheim) für den Aufsteiger aus dem Murrtal. „Die TSG ist schon seit mehreren Jahren an mir interessiert“, erzählt der Fußballer, der es mit seinen 23 Jahren bereits auf 93 Oberliga-Einsätze für die Stuttgarter Kickers II und den SGV Freiberg gebracht hat. Diese Backnanger Beharrlichkeit wurde nun belohnt. „Marc Erdmann und der neue Trainer Holger Ludwig haben sich intensiv um mich bemüht“, berichtet Niklas Pollex und nennt noch einen Vorteil, der für ihn mitentscheidend war: „Ich kenne bei der TSG fast die halbe Mannschaft und ich kenne den Verein auch von den direkten Duellen mit Freiberg, wobei die für uns meist nicht gut ausgingen.“Zumindest die Etzwiesenelf hat Niklas Pollex dabei offensichtlich aber in guter Erinnerung behalten und mit seinem Wechsel nach Backnang außerdem seinen künftigen Trainer glücklich gemacht. „Stand heute sind wir mit dem Kader sehr zufrieden“, gesteht Holger Ludwig und erklärt: „Unser Ziel war, bis zum Trainingsstart am Montag jede Position doppelt zu besetzen. Das haben wir geschafft.“ Wichtig sei das auch, so der 38-Jährige, weil auf die baden-württembergischen Oberligisten in der neuen Runde mit 40 Spieltagen ein strammes Programm wartet. Deshalb sei es wichtig gewesen, die Qualität des Kaders in der Breite zu stärken, berichtet Holger Ludwig und urteilt: „Das ist gelungen.“

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Der Fußball-Oberligist in spe ersetzt den zum Regionalligisten Pirmasens wechselnden Iosif Markoudis mit einem alten Bekannten.
 
Die Verantwortlichen der TSG Backnang basteln fleißig am Kader für die neue Saison, in der es für den Verbandsliga-Spitzenreiter höchst wahrscheinlich in der Oberliga um Punkte geht. Nicht mehr dabei ist dann Iosif Maroudis, der zum Regionalligisten FK Pirmasens wechselt. Die deshalb vakante Position im zentralen Mittelfeld haben die Fußballer aus den Etzwiesen aber bereits mit einem alten Bekannten neu besetzt. Sebastian Gleißner kehrt vom künftigen Ligarivalen FSV 08 Bissingen zurück.
 
Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 18.06.20 / Foto: A. Hornauer
 
Backnangs sportlicher Leiter Marc Erdmann ist hörbar stolz: „Mit der Verpflichtung von Seba ist uns ein absoluter Transfer-Coup gelungen auf den sich alle TSG-Fans sehr freuen dürfen.“ In der Tat dürften die Anhänger der Roten sehr zufrieden auf die Einigung mit dem 25-Jährigen blicken, zählte Gleißner doch nicht nur beim TSG-Aufstieg vor drei Jahren zu den Stützen, sondern bewies auch im ersten Backnanger Oberliga-Jahr sein Können. In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass es der technisch starke Mittelfeldmann in bislang 63 Partien für die TSG auf satte 15 Tore und überaus beachtliche 19 Vorlagen brachte. Als sich der gebürtige Stuttgarter im Sommer 2018 entschloss, nach Bissingen zu wechseln, war das Bedauern im Murrtal groß. Nun ist Gleißner wieder zurück und sagt: „Ich bin glücklich, dass es geklappt hat und ich habe mir die Entscheidung gut überlegt.“ Mitursächlich dafür war, dass der Kontakt zu einigen alten Weggefährten in seiner Bissinger Zeit nie abriss. „Mit Marc habe ich immer mal wieder gesprochen und auch mit Mario Marinic sowie Oguzhan Biyik war ich im Austausch“, erzählt Gleißner und gesteht: „Es war schon wichtig, dass ich die Menschen hier kenne“. Zumal der 1,83 Meter große Fußballer viele gute Erinnerungen an seine erste Zeit in den Etzwiesen hat. Erdmann jedenfalls ist sicher: „Sebastian hatte bei uns mit dem damaligen Aufstieg und dem anschließenden Oberliga-Verbleib mit seine bisher besten Jahre als Fußballer.“ Wohl wahr, entschied sich Gleißner doch für die TSG und gegen andere sowie durchaus lukrative Angebote ambitionierter Oberliga- und Verbandsliga-Klubs. Der Spieler selbst sagt noch: „Ich bin zurückgekommen, um einfach wieder eine tolle Fußballzeit zu haben.“ Wichtig war ihm dabei, dass er seine Ausbildung zum Industriekaufmann bei einer Bietigheimer Firma gut mit dem Engagement bei der TSG verbinden kann. Ein Punkt, den auch Erdmann erwähnt. Was für den sportlichen Leiter der Backnanger aber noch bedeutender ist: „Wir erwarten von Sebastian, dass er eine Führungsrolle übernimmt. Er wird in unserer Mannschaft eine zentrale Rolle einnehmen und unser Offensivspiel fußballerisch noch einmal auf eine andere Stufe heben. Charakterlich ist er sowieso unbestritten ein feiner Junge.“
 
Erdmann hat jedoch nicht nur diese positive Nachricht zu verkünden, er muss auch einen Abgang bekannt geben. Winterzugang Iosif Maroudis verlässt die TSG nach nur drei Spielen wieder. „Wir bedauern das sehr“, sagt der sportliche Leiter des Etzwiesen-Klubs zum Abschied des spielstarken Mittelfeldmanns, der vor seiner Zeit in Backnang für den 1. FC Kaiserslautern II in der Oberliga Südwest am Ball war. In die Pfalz zieht es den aus dem Remstal stammenden 22-Jährigen nun auch wieder. Er wechselt zum Regionalligisten Pirmasens.
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Verbandsliga-Spitzenreiter verpflichtet mit Rui Tiago Caldas de Carvalho den Torjäger des Fußball-Landesligisten TV Pflugfelden.

Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 05.06.20

Die Fußballer der TSG Backnang melden ihren zweiten Zugang nach dem 30-jährigen Defensivmann Marc Bitzer (TSV Heimerdingen, Verbandsliga). Mit dem 29-jährigen Rui Tiago Caldas De Carvalho wechselt der Torjäger des Landesligisten TV Pflugfelden zu dem Oberligisten in spe aus den Etzwiesen, dem der Ex-Profi für die nächsten zwei Spielzeiten seine Zusage gegeben hat. „Unser neuer Trainer Holger Ludwig hat uns auf ihn aufmerksam gemacht“, erklärt Teammanager Isaak Avramidis, wie der Verbandsliga-Spitzenreiter auf den Angreifer des Landesliga-Zwölften kam. Wobei der neue TSG-Stürmer mehr als nur ein Landesliga-Spieler ist. Immerhin blickt der Nord-Portugiese auf insgesamt sechs Jahre als Profi in der zweiten und dritten Liga seines Heimatlands zurück.

Avramidis selbst bezeichnet den erfahrenen Stürmer als einen Angreifer, der sehr schnell und in der Offensive variabel einsetzbar sei. Am liebsten hat es der gebürtige Portugiese, wenn er über die rechte oder linke Seite kommen kann. Und: Rui Tiago weiß, wo das Tor steht. In dieser Saison brachte er es bis zum Abbruch in 15 Partien auf neun Treffer. Vergangene Runde traf er in 28 Spielen sogar 19-mal ins gegnerische Gehäuse.

Eine Spielklasse wie die Oberliga ist für den 1,68 Meter großen Fußballer kein Neuland. Zwar war er in Deutschland bislang nur in der Bezirks- und Landesliga am Ball, doch davor spielte er sowohl in seinem Heimatland wie auch in Frankreich bereits höherklassig. Zwischen Juni 2012 und Weihnachten 2013 brachte es der mittlerweile 29-Jährige im Trikot des CD Santa Clara gar auf 14 Einsätze in der zweiten portugiesischen Liga. Damals noch unter dem Künstlernamen Ruizinho, unter dem der Angreifer in seinem Heimatland bis zum Sommer 2015 für mehrere Vereine vor allem in der dritten Liga am Ball war. Ausgebildet wurde der künftige Backnanger in der Jugend des Traditionsvereins Boavisto Porto, dem portugiesischen Meister der Saison 2000/2001. In dessen zweiter Mannschaft machte er dann in der dritten portugiesischen Liga seine ersten Schritte im Aktivenbereich. Nach einem Jahr beim französischen Viertligisten FC Gobelins zog es ihn im Sommer 2016 nach Deutschland, wo er beim Bezirksligisten TSV Benningen landete. Über 07 Ludwigsburg kam der Ex-Profi dann vor nicht ganz zwei Jahren zum Landesligisten Pflugfelden, bei dem er seitdem im Angriff ein wichtiger Leistungsträger ist. Seit er in Deutschland ist, übrigens wieder unter seinem klangvollen Geburtsnamen Rui Tiago Caldas De Carvalho.

Nun zieht es den erfahrenen Stürmer mit 29 Jahren noch einmal in die Oberliga. Isaak Avramidis glaubt, dass der neue Offensivmann durchaus das Zeug dazu hat. Auch weil er als wendiger und schneller Stürmer, der außerdem über einen guten Schuss verfügen soll, vermutlich sehr gut als Nebenmann zum mittlerweile 35-jährigen TSG-Torjäger Mario Marinic passt. Avramidis hat bei seinen Gesprächen mit dem Ex-Profi festgestellt: „Er ist sehr ehrgeizig und will einfach noch einmal in einer höheren Spielklasse angreifen.“ Eventuell gelingt es dem Portugiesen ja im bereits gesetzten Fußballalter nochmals an die Leistungen anzuknüpfen, mit denen er in seinem Heimatland in jungen Jahren insgesamt zwei Jahre in der zweiten und vier Jahre in der dritten Liga unterwegs war. In Liga drei übrigens mit einer durchaus ordentlichen Bilanz, brachte er es dort doch in 84 Partien als Links- oder Rechtsaußen auf ordentliche 16 Treffer.

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Fußball-Oberligist TSG Backnang hat seine Planungen für die kommende Saison fast abgeschlossen. Mit dem 19-jährigen Adnan Rakic hat der Aufsteiger nun die offene Planstelle auf der linken Außenbahn besetzt. Dort war Jannik Dannhäußer bisher der einzige gelernte Linksverteidiger, nachdem noch völlig offen ist, wann Routinier David Kienast nach einem Kreuzbandriss inklusive eines Knorpelschadens zurückkehrt. „Adnan wohnt in Waiblingen, ist jung und ehrgeizig“, beschreibt TSG-Teammanager Isaak Avramidis den Zugang, mit dem sich der Verein aus den Etzwiesen zunächst einmal auf eine Zusammenarbeit für die nächste Runde geeinigt hat.

Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 27.06.20 / Foto: TSV Essingen

Der Neu-Backnanger war in der gerade abgebrochenen Saison für den Verbandsligisten TSV Essingen am Ball. Dort kam der 1,75 Meter große Abwehrspieler in zwölf Partien zum Einsatz und erzielte dabei ein Tor. Vor seinem Jahr bei dem von Ex-TSG-Coach Beniamino Molinari trainierten Verbandsligisten aus dem Remstal war der gebürtige Stuttgarter für den VfR Aalen in der U-19-Oberliga aktiv. Ein Backnanger Abgang hat unterdessen einen neuen Verein gefunden.

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Dritte TSG-Verstärkung -

Fußball-Oberligist in spe holt Mert Tasdelen aus Freiberg.

Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 16.06.20 / Foto: Volker Müller

Ihren dritten Zugang für die neue Saison melden die Fußballer der TSG Backnang. Der Oberligist in spe hat sich mit Mert Tasdelen auf einen Zweijahresvertrag geeinigt. Der 21-jährige Stuttgarter war in der abgebrochenen Runde für den Oberligisten SGV Freiberg am Ball. Beim Verbandsliga-Spitzenreiter ist er für die offensiven Außenbahnen und zudem noch für das offensive Mittelfeld vorgesehen. Zuvor hatte der Verein aus den Etzwiesen mit Marc Bitzer (30, TSV Heimerdingen) und Rui Tiago Caldas De Carvalho (29, TV Pflugfelden) bereits einen erfahrenen Defensivmann und einen Angreifer für die kommende Runde verpflichtet.

Für Marc Erdmann, den sportlichen Leiter des Etzwiesenklubs, ist der Neue alles andere als ein Unbekannter: „Wir stehen schon seit eineinhalb Jahren in Kontakt.“ Zusammengekommen sind die zwei Parteien in dieser Zeit aber nicht. Dafür hat es nun geklappt und Erdmann freut sich über seinen neuen Spieler: „Er hat ein großes Talent und verfügt neben seiner Schnelligkeit über eine enormes spielerisches Potenzial. Wenn es Mert gelingt seine fußballerischen Qualitäten abzurufen, können wir uns alle über eine absolute Verstärkung freuen. Das Potenzial dafür hat er auf jeden Fall.“ Auf was sich Marc Erdmann ebenfalls bereits freut, das ist, dass „der Junge über einen ausgesprochen guten Charakter verfügt“.

Mit dem gebürtigen Stuttgarter bekommt die TSG Backnang auf jeden Fall einen Offensivmann, der trotz seiner erst 21 Jahre bereits über einige Oberliga-Erfahrung verfügt. Seit er im Sommer 2017 von der Freiberger A-Jugend in den Oberliga-Kader des SGV übernommen wurde, hat er es immerhin auf 43 Einsätze gebracht. In der abgebrochenen Saison absolvierte er 19 Partien für den künftigen Ligarivalen der Backnanger. Wobei Freiberg auf keine gute Runde zurückblickt, entging der Sport- und Gesangverein als Drittletzter zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs doch nur mit ein wenig Glück einem Abstieg. Für die neue Runde plant Freiberg nun mithilfe hochkarätiger Zugänge offenbar den großen Angriff auf die Meisterschaft. Die TSG Backnang macht es da dann doch noch ein oder zwei Nummern kleiner.

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Der Innenverteidiger geht in den Etzwiesen in seine dritte Runde.

Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 03.06.20

Die Fußballer der TSG Backnang sind bei der Kaderplanung für die neue Runde auf einem guten Weg. Der Verbandsliga-Spitzenreiter einigte sich mit Abwehrspieler Thomas Doser (31 Jahre) auf einen Verbleib für eine weitere Runde. Zuvor hatten mit Torjäger Mario Marinic (35) und Kapitän Oguzhan Biyik (33) zwei langjährige Leistungsträger schon verlängert. Zudem hat die TSG mit Marc Bitzer (30, TSV Heimerdingen, Verbandsliga) einen Defensivmann neu verpflichtet.

Teammanager Isaak Avramidis freut sich über den Abschluss mit Doser und erzählt: „Wir führen die Gespräche bereits seit März.“ Die hatten sich hingezogen, da dem 1,94 Meter großen Fußballer aus beruflichen Gründen ein halbjähriger Auslandsaufenthalt drohte. Dann kam Corona. Der Ingenieur bleibt nun wohl im Lande. Gut für die TSG und Avramidis: „Die Einigung mit Thomas war für unsere Planungen wichtig. Er kennt die Mannschaft und wir wissen, was wir an ihm haben.“

Thomas Doser war im Sommer 2018 vom damaligen Landesligisten SV Fellbach zur TSG gekommen. Dort hatte er sich im Oberliga-Team rasch einen Stammplatz in der Abwehr erkämpft und war nach dem Abstieg in Backnang geblieben. Nun geht Doser beim Etzwiesenverein in sein drittes Jahr. Das wahrscheinlich wieder in der Oberliga. Der Aufstieg steht trotz Saisonabbruch fest, sofern bei dem außerordentlichen WFV-Verbandstag am 20. Juni nicht noch unerwartet ein anderer Beschluss getroffen wird.

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Noch ist ungewiss in welcher Liga die 1. Mannschaft in der kommenden Saison spielen wird. 

Fest steht allerdings eine weitere Personalie! Der Mann mit den heilenden Händen, Physiotherapeut Volker Max wird auch in der kommenden Saison die Mannschaft hegen und pflegen um die bestmögliche Leistung auf den Platz zu bringen! 

An dieser Stelle möchten wir ihm ein herzliches Dankeschön für sein großes Engagement und Einsatz aussprechen, sowie seine stets freundliche und hilfsbereite Art als absoluten Teamplayer! Volker wird dabei nicht nur als Physio geschätzt sondern das er bei den Spielen unserer Jungs immer mitfiebert und sich auch da mit großem Engagement einbringt. 

Vielen Dank und auf eine gemeinsame und erfolgreiche kommende Saison! 

Foto: A. Hornauer

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TSG-Planungen für Oberliga laufen auf Hochtouren

Der Verbandsliga-Tabellenführer aus den Backnanger Etzwiesen lässt zwei Angreifer und zwei Abwehrspieler ziehen.

Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 12.06.20 

Die TSG-Fußballer basteln weiterhin fleißig an ihrem Kader für die neue Saison. Zwar hat der Verbandsliga-Spitzenreiter aus Backnang in Sachen Aufstieg noch keine endgültige Sicherheit, wird die Frage doch beim WFV-Verbandstag am Samstag, 20. Juni, geklärt. Wobei es schon eine riesige Überraschung wäre, wenn dem Verein aus den Etzwiesen der Sprung in die fünfthöchste Spielklasse verweigert werden würde. Auch deshalb laufen die Planungen in den Etzwiesen für eine Zukunft in der Oberliga.

Klar, dass Backnang deshalb versucht, personell aufzurüsten. Außerdem wurden die Verträge mit den den drei Routiniers Mario Marinic, der neben seiner Rolle als Torjäger künftig auch die Funktion des spielenden Co-Trainers einnimmt, mit Kapitän und Mittelfeldorganisator Oguzhan Biyik sowie mit Abwehrspieler Thomas Doser bereits verlängert. Zudem wurden mit Defensivmann Marc Bitzer (TSV Heimerdingen, Verbandsliga) sowie dem Stürmer und portugiesischen Ex-Profi Rui Tiago Caldas De Carvalho (TV Pflugfelden, Landesliga) bereits die ersten beiden Zugänge verpflichtet (wir berichteten). Nun gab Teammanager Isaak Avramidis auch vier weitere Abgänge bekannt, nachdem Savino Marotta ja schon bekannt gegeben hatte, dass er aus beruflichen Gründen kürzertritt und zum Enz-Murr-Bezirksligisten MTV Ludwigsburg wechselt. In den Etzwiesen bleiben wird dagegen zwar Torwart Michael Quattlender, er wird künftig jedoch als sogenannter Teamkoordinator den Stab um Sportchef Marc Erdmann und Teammanager Avramidis verstärken.

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                 Milenkovic                                                           Naoumis                                                Mc Donald

Angreifer Michele Varallo wird das Backnanger Trikot dagegen ganz ausziehen, nachdem der Oberligist in spe nicht mehr mit ihm plant. Wohin es den 32-Jährigen zieht, der diese Saison 16 Einsätze hatte und dabei ein Tor erzielte, steht laut Avramidis noch nicht fest. Mit dem jungen Emanuel McDonald hat ein weiterer Stürmer ebenfalls keine Zukunft mehr in den Etzwiesen. Auch der 20-Jährige, der zu Beginn der Saison gute Ansätze hatte, sich dann verletzte und danach den Anschluss nicht mehr richtig schaffte, soll laut Avramidis noch ohne einen neuen Klub sein.

Edelreservist Naoumis und Winterzugang Milenkovic zählen nicht mehr zum Kader.

Bei Abwehrspieler Luka Milenkovic, der in der Winterpause vom Oberligisten SGV Freiberg kam, um beim Verbandsliga-Spitzenreiter Spielpraxis zu erhalten, ist klar, dass es für ihn bei der TSG nicht weitergeht. „Es war eigentlich von vornherein auch klar, dass er nur dieses halbe Jahr bei uns bleibt“, sagt der Backnanger Teammanager zu dem 20-jährigen Linksverteidiger, der es beim Verbandsliga-Tabellenführer in der sehr kurzen Rückrunde nur auf drei Kurzeinsätze brachte. Noch geringer war die Spielzeit des aus der eigenen Jugend stammenden Dimis Naoumis, der künftig auch nicht mehr zum TSG-Aufgebot gehört. Der 19-Jährige soll Kontakte zu Bezirks- und Landesligisten aus dem Rems-Murr-Kreis haben, bei denen sich der Defensivmann deutlich mehr Spielzeit erhofft.

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Michael Quattlender wird ab der neuen Saison die Position des Teamkoordinators (Schwerpunkt Optimierung der Organisation und Abläufe rund um die 1. Mannschaft) einnehmen nachdem er die Fußballschuhe an den berühmten Nagel hängt.

Marc Erdmann, Ressortvorstand 1. Mannschaft äußert sich wie folgt dazu: „Wir sind sehr froh und glücklich einen so verdienten Spieler wie Micha weiterhin an den Verein zu binden. Uns war es ein großes Anliegen Micha weiterhin mit seiner positiv verrückten Art sehr nah am Team der 1. Mannschaft zu binden. Es gibt kaum noch Spieler welche eine solche Vereinsidentifiktation haben und gleichzeitig auch leben. Er trägt das TSG-Herz in sich.“   

Es ist zudem geplant das Michael Quattlender und Mika Wilhelm sich das Torspielertraining in der Jugend aufteilen. Diese Entscheidungen sind auch ein absoluter Gewinn für die Jugend.

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